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Ich mache das nur nebenbei – muss ich trotzdem etwas klären?

Ich mache das nur nebenbei – muss ich trotzdem etwas klären?

Eine erste Anfrage ist da. Reichen Berufsberechtigung und ein freier Nachmittag für den Start? Begleite eine DGKP vom unverbindlichen Interesse zu einer begründeten Startentscheidung.
  • Selbstständigkeit
  • DGKP
  • Österreich
  • 8–12 Minuten

Redaktioneller Stand: 10.10.2026

Für wen? DGKP mit Interesse an freiberuflicher Pflege; zur Orientierung auch für andere interessierte Pflegepersonen

Einordnung und beruflicher Rahmen
Fiktiver Lernfall zur nebenberuflichen freiberuflichen Pflege durch eine DGKP in Österreich. Die dargestellte Berufsausübung ist nicht auf PA oder PFA übertragbar. Die Startplanung ist eine didaktische Arbeitshilfe und ersetzt keine individuelle berufs-, arbeits-, steuer- oder sozialversicherungsrechtliche Klärung. Rechts- und Quellenprüfung: 10.10.2026.
Leseansicht: Für die schrittweise Bearbeitung mit Punktewertung wird JavaScript benötigt. In dieser Ansicht stehen alle Fragen, fachlichen Auflösungen und Quellen offen zum Lesen bereit. Die Auswahlfelder sind nicht aktiv; es werden keine Ergebnisse berechnet.
So funktioniert die Lernrückmeldung

Fünf Entscheidungen und eine abschließende Reflexion. Du erhältst höchstens 13 Punkte. Bei Mehrfachauswahl gibt es die Punkte nur, wenn alle passenden und keine unpassenden Antworten ausgewählt sind.

11–13 Punkte: grünes Ergebnis. 8–10 Punkte: mittleres Ergebnis. 0–7 Punkte: rotes Ergebnis. Eine als sicherheitskritisch gekennzeichnete Auswahl führt unabhängig von der Punktesumme zu einem roten Ergebnis. Diese Regel betrifft Entscheidungen im fiktiven Fall; sie ist kein Urteil über eine Person.

Die Auswertung ist eine Lernrückmeldung, kein validierter Kompetenznachweis. Reflexionsfelder sind freiwillig. Es erfolgt keine Speicherung oder Übermittlung deiner Eingaben durch dieses Falltraining. Beim Neustart oder Neuladen gehen sie verloren.

Die Ausgangssituation

Du begleitest Anna, eine angestellte DGKP. Sie möchte an einem freien Nachmittag pro Woche pflegerische Hausbesuche anbieten. Ihre Registrierung im Gesundheitsberuferegister ist gültig. Selbstständig arbeitet sie bisher nicht.
Eine Bekannte fragt, ob Anna ihre Mutter künftig zu Hause pflegerisch unterstützen und die Angehörigen anleiten könnte. Die Mutter hat noch keine Leistungen mit Anna vereinbart. Die bestehende Versorgung ist gesichert; es besteht kein akuter Handlungsdruck.
Anna sagt: „Die fachliche Arbeit kenne ich. Es wären nur wenige Besuche. Vielleicht sage ich einfach zu und erledige die Formalitäten später.“
0 von 6 Schritten abgeschlossen0 / 13 Punkte

Schritt 1 von 6 · Vor der Zusage

Ein kleines Angebot bleibt eine berufliche Tätigkeit

Anna hat weder ihr konkretes Leistungsangebot noch die organisatorischen und finanziellen Voraussetzungen geklärt. Die Bekannte bittet um eine verbindliche Zusage für die kommende Woche.
Welcher nächste Schritt ist in dieser Situation am sinnvollsten?

Wähle eine Antwort. Maximal 2 Punkte.

Auflösung und Begründung

Anna antwortet: „Ich kläre gerne, welche Unterstützung gebraucht wird. Bevor ich Leistungen zusage, prüfe ich mein Angebot und die Voraussetzungen.“ Für Tätigkeiten des Pflegeberufs ist das GuKG maßgeblich; die Ausnahme von der Gewerbeordnung bedeutet keine Befreiung von anderen Pflichten.
  • A. Keine passende AntwortDer geringe Umfang klärt weder die Zulässigkeit der Nebenbeschäftigung noch Berufssitz, Registerdaten, Finanzierung oder die Organisation der Versorgung. Anna würde einen Start zusagen, dessen Voraussetzungen noch offen sind.
  • B. Passende AntwortDas ist eine belastbare Planung. Anna kann nachfragen und vorbereiten, ohne bereits eine unzureichend vorbereitete Versorgung zu übernehmen.
  • C. Keine passende AntwortPflegerische Berufsausübung nach dem GuKG ist nicht pauschal gewerbepflichtig. Ein Gewerbeschein ersetzt weder die Berufsberechtigung noch die übrige Gründungsprüfung. Zusätzliche Angebote außerhalb des Pflegeberufs müssen gesondert eingeordnet werden.

Was bedeutet das für den weiteren Verlauf?

Die Familie erhält eine verlässliche Rückmeldung und behält vorerst ihre bestehende Versorgung. Anna gewinnt Zeit für eine konkrete, überprüfbare Startplanung.

Fachliche Grundlage: [1][2]

Schritt 2 von 6 · Leistungsumfang

Was bedeutet hier „pflegerisch unterstützen“?

Beim unverbindlichen Gespräch nennt die Bekannte Unterstützung bei der Körperpflege und Beratung der Angehörigen. Sie fragt außerdem: „Wenn der Blutdruck einmal hoch ist, könntest du die Tabletten dann gleich anpassen?“
Wie sollte Anna das geplante Angebot abgrenzen?

Wähle eine Antwort. Maximal 2 Punkte.

Auflösung und Begründung

Anna plant zunächst Pflegebedarfserhebung, passende Unterstützung und Angehörigenanleitung innerhalb ihrer Kompetenzen. Eine selbstständige Änderung der verordneten Blutdrucktherapie sagt sie nicht zu. Für medizinische Maßnahmen klärt sie den ärztlichen Behandlungsplan, die Anordnung und ihren konkreten Kompetenzumfang.
  • A. Keine passende Antwort · sicherheitskritischBerufserfahrung erweitert den gesetzlichen Tätigkeitsbereich nicht beliebig. Eine eigenmächtige Änderung der verordneten Blutdrucktherapie aufgrund dieser Anfrage ist dadurch nicht gedeckt.
  • B. Keine passende AntwortDas wäre zu pauschal. Der Pflegeprozess und Beratung im Rahmen der Pflege gehören zu den pflegerischen Kernkompetenzen. Die Voraussetzungen einer konkreten medizinisch-diagnostischen oder -therapeutischen Maßnahme sind davon zu unterscheiden.
  • C. Passende AntwortDamit werden Bedarf, Kompetenz und rechtliche Voraussetzungen zusammengeführt. Eine Bitte der Familie ersetzt keine erforderliche ärztliche Anordnung.

Was bedeutet das für den weiteren Verlauf?

Das Angebot erhält klare Grenzen. Die Familie kann nachvollziehen, welche Leistungen Anna übernehmen kann und welche Abstimmung mit behandelnden Personen notwendig ist.

Fachliche Grundlage: [3][4]

Schritt 3 von 6 · Start vorbereiten

Vier Bereiche gehören auf Annas Klärungsliste

Anna möchte als Einzelperson mit einem kleinen, klar abgegrenzten Pflegeangebot beginnen. Nun sammelt sie konkrete Vorbereitungsschritte. Einige Fristen knüpfen an eine Änderung oder die Betriebseröffnung an; Anna plant sie bereits vor dem Start ein.
Welche vier Punkte gehören in ihre Vorbereitung? Wähle alle zutreffenden Antworten.

Mehrfachauswahl: Wähle alle passenden Antworten. Maximal 4 Punkte.

Auflösung und Begründung

Die vier Bereiche sind: Berufsausübung und Register, SVS und Finanzamt, Nebenbeschäftigung sowie praktische Versorgungsorganisation. Anna notiert jeweils die offene Frage, die zuständige Auskunftsstelle und den nächsten Schritt. Freiberufliche Pflegedokumentation ist mindestens zehn Jahre aufzubewahren. Es gibt keine pauschale Regel, dass alle Anzeigen vor einer unverbindlichen Anfrage abgeschlossen sein müssten; die jeweiligen Voraussetzungen und Fristen müssen zum geplanten Beginn passen.
  • A. Passende AntwortEin Berufssitz ist auch bei Hausbesuchen relevant. Änderungen von Berufssitz und Art der Berufsausübung sind dem Register binnen eines Monats zu melden. Eine ausschließlich angestellte Registrierung sollte nicht ungeprüft unverändert bleiben.
  • B. Passende AntwortDie bestehende Versicherung aus dem Dienstverhältnis beantwortet die SVS-Frage nicht allein. Für das Finanzamt ist die Betriebseröffnung grundsätzlich binnen eines Monats anzuzeigen. Konkrete Pflichten werden anhand von Tätigkeit und persönlicher Situation geklärt.
  • C. Passende AntwortDie Prüfung ist individuell. Weder „immer verboten“ noch „niemals zu melden“ ist eine brauchbare Pauschalregel. Anna klärt die für ihr Dienstverhältnis geltenden Vorgaben und plant ihre tatsächliche Belastung realistisch.
  • D. Passende AntwortDiese organisatorische Vorbereitung macht das Angebot praktisch nutzbar. Dokumentation und Aufklärung gelten auch freiberuflich. Anna prüft außerdem, ob vorhandene Versicherungen ihre geplante freiberufliche Tätigkeit tatsächlich abdecken und welche Absicherung sie benötigt.
  • E. Keine passende AntwortWenig Umsatz ist keine allgemeine Befreiung. Berufsrecht, Register, Steuern und Sozialversicherung haben unterschiedliche Voraussetzungen; sie müssen getrennt geprüft werden.
  • F. Keine passende AntwortEin dienstlicher Zugriff legitimiert keine private Weiterverwendung. Anna organisiert ihre eigene geeignete Dokumentation und klärt zulässige Informationswege für die tatsächlich übernommenen Patient:innen.

Was bedeutet das für den weiteren Verlauf?

Aus einer allgemeinen Idee wird eine konkrete Aufgabenliste. Die fachliche Berufsberechtigung bleibt dabei nur ein Teil der Startvoraussetzungen.

Fachliche Grundlage: [5][6][7][8][9][10][11][12]

Schritt 4 von 6 · Wirtschaftlich planen

Umsatz ist noch kein frei verfügbares Einkommen

Anna rechnet probeweise mit vier Besuchen zu je 60 Euro. Ein Besuch umfasst in diesem bewusst vereinfachten Beispiel 60 Minuten Versorgung sowie zusätzlich 30 Minuten für Fahrt, Vor- und Nachbereitung und Dokumentation. Zusammen fallen 40 Euro direkt zurechenbare Ausgaben an. Die Zahlen sind frei gewählte Rechenwerte, keine Preisempfehlung. Umsatzsteuer wird im Beispiel nicht modelliert; deren Behandlung wäre gesondert zu klären.
Welche Aussage beschreibt die Beispielrechnung zutreffend?

Wähle eine Antwort. Maximal 2 Punkte.

Auflösung und Begründung

Anna ergänzt ihre Planung um weitere Kosten, realistisch verfügbare Zeit und eine Rücklage für individuell erwartete Abgaben. Ob Sozialversicherungspflicht entsteht, hängt bei Neuen Selbstständigen unter anderem von den maßgeblichen Einkünften ab. Die Anstellung ist kein allgemeiner Befreiungsgrund. Eine verbindliche Nettozahl lässt sich aus diesem Beispiel nicht ableiten.
  • A. Keine passende Antwort240 Euro sind hier zunächst die angesetzten Einnahmen. Ausgaben, weitere Kosten sowie individuell anfallende Abgaben sind damit noch nicht berücksichtigt.
  • B. Passende AntwortDie Rechnung lautet: 4 × 60 Euro = 240 Euro; 240 − 40 = 200 Euro. Gesamtzeit: 4 × 1,5 Stunden = 6 Stunden. 200 ÷ 6 ergeben rund 33,33 Euro pro Stunde vor den noch offenen Positionen. Das ist kein Nettoverdienst.
  • C. Keine passende AntwortDie zusätzliche Arbeitszeit gehört in die Kalkulation. Außerdem macht der Abzug einzelner Ausgaben aus einem Zwischenergebnis noch keinen Nettoverdienst.

Was bedeutet das für den weiteren Verlauf?

Anna kann beurteilen, welche Fragen sie zur Kalkulation noch klären muss. Sie verwechselt einen positiven Zahlungseingang nicht mit dauerhaft verfügbarem Einkommen.

Fachliche Grundlage: [7][13]

Schritt 5 von 6 · Startentscheidung

Die Anfrage wartet – eine Voraussetzung ist noch offen

Anna hat ihren Leistungsumfang und die Kosteninformation vorbereitet. Die Registeränderung und die steuerlichen Schritte sind eingeplant. Es ist aber noch ungeklärt, ob ihr Dienstverhältnis für diese Nebenbeschäftigung eine Zustimmung verlangt. Auch die SVS-Auskunft zur persönlichen Situation steht aus. Die bisherige Versorgung der Mutter besteht weiter.
Wie sollte Anna jetzt mit der Anfrage umgehen?

Wähle eine Antwort. Maximal 3 Punkte.

Auflösung und Begründung

Anna informiert die Familie: „Ich habe das mögliche Angebot vorbereitet. Zwei Punkte sind noch offen. Ich melde mich am vereinbarten Termin mit einer belastbaren Entscheidung; bis dahin bleibt Ihre bisherige Versorgung bestehen.“ Die Falllösung ist ein geordneter Startprozess und noch keine allgemeine Freigabe für Annas konkrete Selbstständigkeit.
  • A. Keine passende AntwortDamit würde Anna trotz einer möglicherweise erforderlichen, noch ungeklärten Zustimmung starten. Die bestehende Versorgung erlaubt hier eine geordnete Klärung.
  • B. Keine passende AntwortMehrere Zuständigkeiten machen das Vorhaben nicht automatisch unmöglich. Entscheidend ist, ob Anna die konkreten Voraussetzungen erfüllen und die Versorgung tragfähig organisieren kann.
  • C. Passende AntwortDas ist die passende Entscheidung für diesen Fall. Anna braucht keine unbestimmte Wartephase, sondern Antworten auf benannte Fragen und einen realistischen Rückmeldetermin.

Was bedeutet das für den weiteren Verlauf?

Anna übernimmt Verantwortung sowohl für die zukünftige Versorgung als auch für die wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen ihres Angebots.

Fachliche Grundlage: [7][9]

Schritt 6 von 6 · Praxistransfer

Was nimmst du in deinen nächsten Dienst mit?

Übertrage den Lerngewinn auf eine konkrete Situation. Die Felder sind freiwillig und werden nicht bewertet.

Keine personenbezogenen Patient:innen- oder Kolleg:innendaten eingeben. Dieses Falltraining speichert und übermittelt keine Eingaben. Kopiere eigene Notizen vor dem Schließen, wenn du sie behalten möchtest.

Quellen und fachliche Einordnung

Die Fallsituation und die didaktische Punktevergabe wurden für dieses Training erstellt. Die folgenden Quellen begründen die fachlichen Inhalte. Verlinkte externe Seiten können ihre Inhalte nach dem redaktionellen Stand ändern.

  1. RIS: Gewerbeordnung 1994, § 2 Abs. 1 Z 11 Ausnahme der Krankenpflegefachdienste vom Anwendungsbereich der GewO; keine Übertragung auf beliebige Zusatzangebote. Fassung abgerufen am 10.10.2026.
  2. RIS: GuKG, § 36 – Freiberufliche Berufsausübung Persönliche und unmittelbare Ausübung; Information unter anderem über geplante Pflege und Kosten. Abgerufen am 10.10.2026.
  3. RIS: GuKG, § 14 – Pflegerische Kernkompetenzen Pflegeprozess und Beratung im Rahmen der Pflege. Abgerufen am 10.10.2026.
  4. RIS: GuKG, § 15 – Medizinische Diagnostik und Therapie Ärztliche Anordnung, Kenntnisse und Fertigkeiten sowie Grenzen der Delegierbarkeit. Abgerufen am 10.10.2026.
  5. RIS: GuKG, § 37 – Berufssitz Berufssitz ist der Ort, an dem oder von dem aus die Tätigkeit regelmäßig ausgeübt wird; ein oder höchstens zwei Berufssitze. Gesamte aktuelle Fassung, § 37; abgerufen am 10.10.2026.
  6. RIS: Gesundheitsberuferegister-Gesetz, § 17 Änderungsmeldungen, darunter Berufssitz und Art der Berufsausübung, binnen eines Monats. Gesamte aktuelle Fassung, § 17; abgerufen am 10.10.2026.
  7. SVS: Voraussetzungen für Neue Selbständige Tätigkeit, steuerliche Einkünfte und Versicherungsgrenze sind zu prüfen; Einordnung der persönlichen Situation bleibt erforderlich. Abgerufen am 10.10.2026.
  8. USP: Pflichten des Unternehmers Anzeige der Betriebseröffnung beim Finanzamt binnen eines Monats; steuerliche Erfassung. Abgerufen am 10.10.2026.
  9. oesterreich.gv.at: Zulässigkeit einer Nebenbeschäftigung Einzelfallprüfung und vereinbarte Meldepflichten. Zusätzliches Dienstrecht wird im Fall nicht pauschal bestimmt. Aktualisiert am 01.01.2026; abgerufen am 10.10.2026.
  10. RIS: GuKG, § 5 – Pflegedokumentation Dokumentationspflicht und mindestens zehnjährige Aufbewahrung bei freiberuflicher Ausübung. Abgerufen am 10.10.2026.
  11. GÖG: Wie kann ich meine Daten ändern? Praktischer Zugang zur Änderungsmeldung im Gesundheitsberuferegister. Die zuständige Registrierungsbehörde ist individuell zu beachten. Abgerufen am 10.10.2026.
  12. RIS: GuKG, §§ 4 und 6 – Berufspflichten und Verschwiegenheit Berufspflichten und Verschwiegenheit; die organisatorische Liste im Fall ist eine eigene Planungsarbeitshilfe. Abgerufen am 10.10.2026.
  13. SVS: Einkünfte unter der Versicherungsgrenze Versicherungsgrenze für Neue Selbstständige unabhängig von weiterer Erwerbstätigkeit. Im Fall bewusst keine Grenzbeträge oder Beitragsprognosen. Abgerufen am 10.10.2026.
  14. Pflege-Academy: Der Weg in die Selbständigkeit Öffentliche Kursbeschreibung als Beleg für den thematischen Anschluss. Kursvideo und Aktualität sämtlicher Kursaussagen wurden nicht geprüft. Abgerufen am 10.10.2026.
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