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Dritter Praktikumstag – und niemand weiß, was sie lernen soll.

Dritter Praktikumstag – und niemand weiß, was sie lernen soll.

Lena hilft überall mit. Doch zwischen wechselnden Tätigkeiten und wechselnden Bezugspersonen fehlt ein gemeinsamer Lernauftrag. Wie wird daraus ein Praktikum mit erkennbarem Lernfortschritt?
  • Praxisanleitung
  • Lernstand und Lernziele
  • Praktikumsplanung
  • 10–12 Minuten

Redaktioneller Stand: 10.10.2026

Für wen? DGKP mit Aufgaben in der Praxisanleitung; Beispiel: Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege in Österreich

Einordnung und beruflicher Rahmen
Fiktiver pädagogischer Übungsfall für die Bachelor-Ausbildung. Die Lernaufträge und Arbeitshilfen sind eigene didaktische Vorschläge, kein validiertes Beurteilungsinstrument. Tätigkeiten, Begleitung und Beurteilung sind mit dem konkreten Ausbildungsstand, dem Curriculum und den Vorgaben der Hochschule abzustimmen. Regeln für Bachelorstudierende dürfen nicht ungeprüft auf andere Ausbildungsgänge übertragen werden.
Leseansicht: Für die schrittweise Bearbeitung mit Punktewertung wird JavaScript benötigt. In dieser Ansicht stehen alle Fragen, fachlichen Auflösungen und Quellen offen zum Lesen bereit. Die Auswahlfelder sind nicht aktiv; es werden keine Ergebnisse berechnet.
So funktioniert die Lernrückmeldung

Fünf Entscheidungen und eine abschließende Reflexion. Du erhältst höchstens 13 Punkte. Bei Mehrfachauswahl gibt es die Punkte nur, wenn alle passenden und keine unpassenden Antworten ausgewählt sind.

11–13 Punkte: grünes Ergebnis. 8–10 Punkte: mittleres Ergebnis. 0–7 Punkte: rotes Ergebnis. Eine als sicherheitskritisch gekennzeichnete Auswahl führt unabhängig von der Punktesumme zu einem roten Ergebnis. Diese Regel betrifft Entscheidungen im fiktiven Fall; sie ist kein Urteil über eine Person.

Die Auswertung ist eine Lernrückmeldung, kein validierter Kompetenznachweis. Reflexionsfelder sind freiwillig. Es erfolgt keine Speicherung oder Übermittlung deiner Eingaben durch dieses Falltraining. Beim Neustart oder Neuladen gehen sie verloren.

Die Ausgangssituation

Du bist DGKP und Praxisanleiter:in auf einer internistischen Station. Lena ist im dritten Semester ihres Bachelorstudiums; Studienbeginn war Herbst 2025. Sie absolviert ein mehrwöchiges Praktikum bei euch. Die Personen und der Verlauf sind frei erfunden.
An den ersten beiden Tagen half Lena bei unterschiedlichen Versorgungstätigkeiten mit. Ein geplantes Erstgespräch ist ausgefallen. Heute begleitet sie dich zum ersten Mal. Im Übergabebuch steht nur: „Lena ist nett und arbeitet fleißig mit.“
Lena sagt: „Ich möchte mehr selbst machen. Aber ich weiß nicht genau, was ich hier lernen soll.“ Ihr Ausbildungsprotokoll enthält bereits Einträge aus einem früheren Praktikum. Welche Situationen dort beobachtet wurden und wie viel Hilfe nötig war, geht aus den kurzen Einträgen nicht hervor.
Ausbildungsrahmen im Fall: Die Hochschule hat für diese fiktive Kohorte die Weiterführung nach der bisherigen FH-GuK-AV bestätigt. § 8 Abs. 2 FH-GuK-AV 2026 ermöglicht dies für vor dem 1. September 2027 begonnene Studiengänge. Der Studienbeginn allein beweist jedoch nicht, welchen Rahmen die Hochschule tatsächlich anwendet. [1, 2]
Dein Ziel: einen nachvollziehbaren Lernstand erheben, einen beobachtbaren nächsten Lernschritt vereinbaren und seine Begleitung im Team sichern. Bei den Entscheidungen zählt die Qualität der Lernplanung; Patient:innenversorgung und erforderliche Aufsicht haben Vorrang.
0 von 6 Schritten abgeschlossen0 / 13 Punkte

Schritt 1 von 6 · Erstgespräch

Was fehlt am dritten Tag?

Heute ist eine qualifizierte Kollegin für die Versorgung eingeteilt, sodass ein kurzes Gespräch möglich ist. Die Unterlagen der Hochschule sind verfügbar. Eine Kollegin schlägt vor: „Lass Lena zuerst noch ein paar Tage mitlaufen. Dann sehen wir ohnehin, was fehlt.“
Wie beginnst du am sinnvollsten?

Wähle eine Antwort. Maximal 2 Punkte.

Auflösung und Begründung

Ein möglicher Gesprächseinstieg lautet: „Was hast du bisher unter welchen Bedingungen durchgeführt? Was ist dir dabei bereits gelungen, und wobei brauchtest du Unterstützung? Welche Ziele bringt deine Hochschule für dieses Praktikum mit?“ Haltet anschließend fest, welche konkrete Situation ihr gemeinsam beobachtet. Der bisherige österreichische Ausbildungsrahmen sieht aufbauenden Theorie-Praxis-Transfer und eine Beurteilung des Kompetenzerwerbs vor. [1]
  • A. Passende AntwortDamit verbindest du Lenas Sicht mit den Vorgaben des Praktikums und einer aktuellen Beobachtung. Aus einer allgemeinen Selbsteinschätzung wird ein überprüfbarer Ausgangspunkt.
  • B. Keine passende AntwortSemesterziele geben einen Rahmen, ersetzen aber die Klärung des individuellen Lernstands und der örtlichen Lernmöglichkeiten nicht. Schwierigkeiten müssen nicht erst entstehen, bevor Erwartungen geklärt werden.
  • C. Keine passende AntwortLenas Wünsche gehören ins Gespräch. Eine Tätigkeitsliste klärt aber noch nicht, welches Können entwickelt werden soll, welche Voraussetzungen vorliegen und wie ihr Fortschritt beobachtet.
  • D. Keine passende AntwortVielfältige Erfahrungen können wertvoll sein. Ohne geklärte Lernziele und Rückmeldung bleibt jedoch offen, wozu sie beitragen sollen und welche Unterstützung Lena benötigt.

Was bedeutet das für den weiteren Verlauf?

Lena erhält einen nachvollziehbaren Startpunkt. Der bisher fehlende Plan wird als gemeinsame Ausbildungsaufgabe bearbeitet, ohne Lena vorschnell mangelnde Initiative zuzuschreiben.

Fachliche Grundlage: [1][3]

Schritt 2 von 6 · Lernstand

Ein Eintrag ist noch keine pauschale Freigabe

Lena zeigt einen früheren Eintrag: „Unterstützung bei der Körperpflege durchgeführt.“ Sie erzählt, dass damals eine Pflegeperson durchgehend bei ihr war. Du möchtest ihre Planung und Durchführung eines begrenzten Pflegekontakts bei einer geeigneten, stabilen Patientin beobachten.
Die Patientin wurde über Lenas Rolle und deine Begleitung informiert und ist damit einverstanden. Es besteht keine akute Versorgungssituation. Eine Kollegin meint: „Das ist schon unterschrieben. Dann kann Lena den Kontakt allein übernehmen.“
Welche Entscheidung passt zu den vorliegenden Informationen?

Wähle eine Antwort. Maximal 2 Punkte.

Auflösung und Begründung

Die Frage lautet hier nicht nur „Schon einmal gemacht?“, sondern auch „In welcher Situation, mit welcher Hilfe und mit welchem Ergebnis?“ Dokumentiere beobachtbares Verhalten statt einen Gesamteindruck. Eine einzelne gelungene Situation ist ein Anhaltspunkt für die weitere Planung; mehr Selbstständigkeit braucht eine begründete, situationsbezogene Entscheidung nach den Ausbildungsvorgaben. [4]
  • A. Keine passende Antwort · sicherheitskritischDer Eintrag beschreibt eine frühere Durchführung unter Begleitung. Er belegt keine pauschale sichere Selbstständigkeit unter anderen Bedingungen. Die vereinbarte Begleitung darf hier nicht allein wegen der Unterschrift entfallen.
  • B. Passende AntwortSo ergänzen sich Unterlagen, Selbstauskunft und aktuelle Beobachtung. Du erhebst den Lernstand in einer klar begrenzten Situation und sicherst gleichzeitig die Versorgung.
  • C. Keine passende AntwortVorhandene Erfahrungen sind relevante Hinweise. Sie vollständig auszublenden kann Lerngelegenheiten unnötig beschränken. Sinnvoll ist eine passende beobachtete Aufgabe mit begründeter Unterstützung.
  • D. Keine passende AntwortEine Erklärung zeigt Wissen und Überlegungen, aber noch nicht die sichere Umsetzung im konkreten Patient:innenkontakt. Für diesen Fall ist eine beobachtete Durchführung vereinbart.

Was bedeutet das für den weiteren Verlauf?

Die Beobachtung zeigt: Lena kommuniziert zugewandt und bereitet Material passend vor. Sie möchte aber zunächst alles übernehmen, ohne die Patientin nach ihren vorhandenen Möglichkeiten und Wünschen zu fragen. Erst nach deinem Hinweis bezieht sie diese ein.

Fachliche Grundlage: [1][4][5]

Schritt 3 von 6 · Lernziel

Von „mehr selbst machen“ zu einem überprüfbaren Ziel

Lena sagt im Nachgespräch: „Ich wollte helfen und schnell fertig sein. Mir war nicht klar, dass ich zuerst die vorhandenen Fähigkeiten genauer erfragen soll.“ Ihr möchtet einen überschaubaren Lernschritt für die nächsten beiden Dienste vereinbaren.
Welche vier Bausteine gehören in euren konkreten Lernauftrag? Wähle alle passenden Antworten.

Mehrfachauswahl: Wähle alle passenden Antworten. Maximal 4 Punkte.

Auflösung und Begründung

Euer Beispielziel: „In den nächsten beiden Diensten erfragt Lena in geeigneten, unmittelbar begleiteten Pflegekontakten die Wünsche und vorhandenen Fähigkeiten einer stabilen Patientin oder eines stabilen Patienten. Sie schlägt passende Unterstützung vor und begründet sie. Wir notieren benötigte Hinweise und besprechen die Beobachtung nach dem Kontakt; spätestens nach dem zweiten Dienst passen wir den Plan an.“ Die Formulierung ist eine eigene Arbeitshilfe, kein validierter Kompetenzmaßstab. [1, 3, 4]
  • A. Passende AntwortDie Bedingungen des Lernens sind Teil des Auftrags. Sie sichern, dass die geplante Aufgabe zum Lernstand und zur Versorgungssituation passt.
  • B. Passende AntwortHier wird erkennbar, was Lena konkret zeigen soll: erfragen, wahrnehmen und eine Unterstützung nachvollziehbar begründen.
  • C. Passende AntwortDie benötigte Hilfe wird sichtbar. Dadurch lässt sich später unterscheiden, ob Lena einen Schritt bereits selbst einleitet oder erst auf Aufforderung handelt.
  • D. Passende AntwortEin vereinbarter Rückmeldepunkt macht aus der Aufgabenverteilung einen Lernprozess. Wenn keine geeignete Situation zustande kommt, wird dies festgehalten und neu geplant.
  • E. Keine passende AntwortDas benennt eine gewünschte Entwicklung, aber noch kein beobachtbares Ergebnis. Woran genau erkennt ihr hier mehr Sicherheit oder Selbstständigkeit?
  • F. Keine passende AntwortDie Anzahl kann Übungsgelegenheiten beschreiben. Sie sagt allein nicht, ob Lena den vereinbarten Lernschritt gezeigt hat.

Was bedeutet das für den weiteren Verlauf?

Jetzt wissen Lena und die Begleitung, welche Entwicklung beobachtet werden soll. „Mitarbeiten“ wird zu einem konkreten Lernauftrag mit Bedingungen und Rückmeldung.

Fachliche Grundlage: [1][3][4]

Schritt 4 von 6 · Teamabstimmung

Morgen ist eine andere Kollegin zuständig

Du hast am nächsten Tag keinen Dienst. Eine andere qualifizierte Praxisanleiterin übernimmt Lena. Kurz vor Dienstende stellt sich heraus, dass die ursprünglich eingeplante Patientin morgen keinen Kontakt mit Studierenden möchte.
Wie sichert ihr die Fortsetzung des Lernauftrags?

Wähle eine Antwort. Maximal 2 Punkte.

Auflösung und Begründung

Für die Ausbildungsübergabe reichen klare Angaben: Lernziel – relevante Beobachtung – benötigte Hilfe – zuständige Begleitung – nächster Rückmeldepunkt. Nutzt dafür den vorgesehenen geschützten Ausbildungsweg und haltet Patient:innendaten aus allgemeinen Lernnotizen heraus. Wenn die erforderliche Begleitung nicht gewährleistet werden kann, wird die Aufgabe angepasst oder verschoben und die Zuständigkeit geklärt. Die Vorlage ist ein eigener didaktischer Vorschlag. [1, 4, 5]
  • A. Keine passende Antwort · sicherheitskritischDer Ausbildungsplan rechtfertigt keinen Druck auf die Patientin. Ihr Wunsch wird respektiert und die erforderliche Versorgung durch das zuständige Team gesichert. Die Lerngelegenheit wird anders organisiert.
  • B. Passende AntwortSo bleiben der Lernauftrag und die Verantwortung über den Dienstwechsel hinweg klar. Die Auswahl einer anderen geeigneten Situation respektiert den Wunsch der Patientin.
  • C. Keine passende AntwortDas lässt den entscheidenden Lernbedarf und die vereinbarte Hilfe offen. Lena soll beteiligt sein; die Sicherung der Übergabe darf aber nicht allein auf sie verlagert werden.
  • D. Keine passende AntwortDie konkrete Patient:innensituation kann entfallen, der Lernschritt aber in einer anderen geeigneten Situation weiterverfolgt werden. Bei fehlender Kapazität braucht es eine neue Vereinbarung und gegebenenfalls organisatorische Klärung.

Was bedeutet das für den weiteren Verlauf?

Lena muss am nächsten Tag nicht bei null beginnen. Die Kollegin kennt den Lernauftrag, kann eine passende Gelegenheit auswählen und eine vergleichbare Rückmeldung geben.

Fachliche Grundlage: [1][4][5]

Schritt 5 von 6 · Überprüfung

Woran erkennt ihr jetzt Lernfortschritt?

Nach zwei Diensten liegen zwei begleitete Beobachtungen vor. Beim ersten Kontakt fragte Lena erst nach einem Impuls nach den Möglichkeiten der Patientin. Beim zweiten begann sie damit von sich aus und konnte die geplante Unterstützung begründen. Als sich ein Wunsch des Patienten änderte, brauchte sie noch einen Hinweis zur Anpassung.
Lena sagt: „Jetzt weiß ich, worauf ich achten soll. Können wir das Ziel abhaken?“
Welche Rückmeldung ist am besten begründet?

Wähle eine Antwort. Maximal 3 Punkte.

Auflösung und Begründung

Lena und die Praxisanleitung dokumentieren die konkrete Entwicklung im vorgesehenen Ausbildungsprotokoll. Sie vereinbaren als nächsten Lernschritt, veränderte Wünsche im begleiteten Pflegekontakt zu erkennen und die Unterstützung entsprechend anzupassen. Ob und in welchem Umfang ein Ausbildungsziel formal bestätigt wird, richtet sich nach den Kriterien der Hochschule und der zuständigen Beurteilung. Die Rückmeldung dieses Falltrainings ist kein Kompetenznachweis. [1, 4]
  • A. Keine passende AntwortWertschätzung ist wichtig, ersetzt aber keine Rückmeldung zum vereinbarten Ziel. Der noch benötigte Hinweis und die Bedingungen der Beobachtung würden unsichtbar.
  • B. Passende AntwortDiese Rückmeldung benennt Fortschritt und verbleibenden Lernbedarf anhand konkreter Beobachtungen. Sie führt zu einem nächsten Schritt, ohne eine pauschale Freigabe auszusprechen.
  • C. Keine passende AntwortDas verwischt die bereits gelungene Entwicklung. Eine differenzierte Rückmeldung zeigt, welche Teile ohne Hilfe gelingen und woran ihr weiterarbeitet.
  • D. Keine passende AntwortLena braucht Rückmeldung während des Lernens, damit sie ihr Vorgehen anpassen kann. Eine spätere Gesamtbeurteilung ersetzt diese laufende Lernbegleitung nicht.

Was bedeutet das für den weiteren Verlauf?

Aus „Sie hilft überall mit“ ist ein dokumentierter Lernverlauf geworden: Ausgangspunkt, Lernziel, passende Gelegenheit, vereinbarte Hilfe, Beobachtung und nächster Schritt.

Fachliche Grundlage: [1][3][4]

Schritt 6 von 6 · Praxistransfer

Was nimmst du in deinen nächsten Dienst mit?

Übertrage den Lerngewinn auf eine konkrete Situation. Die Felder sind freiwillig und werden nicht bewertet.

Keine personenbezogenen Patient:innen- oder Kolleg:innendaten eingeben. Dieses Falltraining speichert und übermittelt keine Eingaben. Kopiere eigene Notizen vor dem Schließen, wenn du sie behalten möchtest.

Quellen und fachliche Einordnung

Die Fallsituation und die didaktische Punktevergabe wurden für dieses Training erstellt. Die folgenden Quellen begründen die fachlichen Inhalte. Verlinkte externe Seiten können ihre Inhalte nach dem redaktionellen Stand ändern.

  1. FH-Gesundheits- und Krankenpflege-Ausbildungsverordnung (FH-GuK-AV), BGBl. II Nr. 200/2008, insbesondere § 4, § 7 und Anlage 4. Amtlicher RIS-Text, geprüft am 10.10.2026. Im fiktiven Fall ist die Weiterführung der Kohorte nach diesem Rahmen ausdrücklich hochschulseitig bestätigt. Grundlage für begleiteten Theorie-Praxis-Transfer, Ausbildungsprotokoll, Beurteilung und die Orientierung an operationalisierten Lernzielen.
  2. FH-Gesundheits- und Krankenpflege-Ausbildungsverordnung 2026, BGBl. II Nr. 152/2026, § 8 Abs. 2. Amtlicher RIS-Text, geprüft am 10.10.2026. Vor dem 01.09.2027 begonnene Studiengänge können nach bisheriger FH-GuK-AV durchgeführt und abgeschlossen werden. Diese Möglichkeit bedeutet keine automatische Zuordnung allein anhand des Studienbeginns.
  3. Dalsmo, I. E., Laugaland, K. A., Billett, S., & Ekra, E. M. R. (2025). Exploring nursing students’ learning experiences within tripartite meetings in nursing home clinical placements: a qualitative study using video-stimulated recall interviews. BMC Nursing, 24, 40. Primärstudie, veröffentlicht am 10.01.2025; sieben Studierende im ersten Ausbildungsjahr, 21 Interviews, norwegische Pflegeheime. Beschreibt die Bedeutung von Struktur, unterstützendem Dialog und gemeinsamem Lernfokus. Kein Wirksamkeitsnachweis für diesen Fall oder österreichische Praktikumspläne.
  4. Nursing and Midwifery Council. Standards for student supervision and assessment, insbesondere Abschnitte 2, 4 und 7. Primäre regulatorische Fachquelle aus dem Vereinigten Königreich. Hier ausschließlich als pädagogische Orientierung für lernstandsbezogene Begleitung, Kontinuität und belegte Beobachtungen verwendet; kein österreichisches Recht und keine Übernahme britischer Rollenmodelle. Dokument geprüft am 10.10.2026.
  5. Öffentliches Gesundheitsportal Österreichs. Patientencharta & Rechtsgrundlagen. Aktualisiert am 09.06.2022. Offizielles Gesundheitsportal, geprüft am 10.10.2026. Erläutert Selbstbestimmung, Zustimmung, Privat- und Intimsphäre. Die Anwendung auf die alternative Lerngelegenheit ist eine didaktische Umsetzung im fiktiven Fall.
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